Im Mittelpunkt der Philosophie des Pylon Performance Fonds steht das Operator-Modell. Als Operator – in die Regel die Cypress Production – wird die Erschließungs- und Betreibergesellschaft von Öl- und Gasquellen bezeichnet. Ein typisches Operator-Modell in den USA ist ein Gewinnverteilungsmodell: Es basiert auf einer Verteilung der Fördererlöse zwischen Landbesitzern auf der einen sowie Investoren und Operatorgesellschaft auf der anderen Seite. Der Operator partizipiert an den Erträgen einer erfolgreich erschlossenen Quelle. Dies ist sein Anreiz, den bestmöglichen Bohr- und Fördererfolg zu erzielen und nur Quellenprojekte und Land Leases ins Portfolio aufnehmen, die den größten Erfolg versprechen.
Pylon Performance Fonds Philosophie
Die Pylon Performance Fonds I GmbH & Co. KG bietet Investoren renditestarke und innovative Kapitalanlagen im Rohstoffbereich. Ihr oberstes Ziel ist es, für den Anleger lukrative und transparente Fondsmodelle anzubieten. So werden die Risiken abgefedert, ohne jedoch gleichzeitig die Renditemöglichkeiten einzuschränken. Deshalb verteilt die Fondsgesellschaft die Investitionen auf verschiedene Anlageklassen. Die Beteiligungen an Bohrvorhaben sowie an Land Leases weisen unterschiedliche Ertrags- und Risikograde auf, die von sehr niedrig über niedrig bis mittel reichen.
Operator-Modell – starker Anreiz
Beteiligung ohne zwischengeschaltete Makler
Eine weiterer, besonderer Vorteil des Fonds ist es, dass keine Zusatzgebühr für den Erwerb über Makler, Zwischenhändler oder Fondsmanager anfallen. Der Anleger wird über die Fonds-Gesellschaft Teilhaber an zahlreichen Quellen, Bohrungen und Land Leases beziehungsweise an deren verbrieften Ausbeuterechten. Da die Cypress Gulf, LLC der Hauptinitiator des Pylon Performance Fonds I ist, können die investierten Gelder nach Freigabe durch den deutschen Mittelverwendungskontrolleur mittelbar oder unmittelbar in Quellen- oder Land-Lease-Projekte von Cypress investiert werden.
Neben dem Pylon Performance Fonds I sollen sich auch weitere Investoren, etwa institutionelle oder private Anleger aus den USA und Unternehmen aus der Cypress Gruppe an den einzelnen Quellen beteiligen können. Für den Fonds, aber auch für Cypress hat das den Vorteil, Kosten und Risiko einer Erschließung (pro Quelle oft mehrere Millionen US-Dollar) nicht allein tragen zu müssen. Zudem könnte sich der Fonds an deutlich mehr Quellen beteiligen.








